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Zeit zum Tausch alter Heizanlagen! |
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Quelle: BDH Bundesindustrieverband Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. Kontakt: Ralf Kiryk info@bdh-koeln.de |
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Austausch ohne Schmutz und Lärm |
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Bei den Überlegungen zur Heizungsmodernisierung werden Aufwand und Nutzen einander gegenüber gestellt, für die finanzielle Seite werden handfeste Argumente geliefert. So amortisiert sich die Investition schon nach wenigen Jahren durch die enorme Energieeinsparung von bis zu 50 %. In dieser Zeit kann man bereits die gesteigerte Behaglichkeit genießen. Doch auch der bauliche Aufwand, die möglichen Beeinträchtigungen, anfallender Schmutz und Lärm während der Modernisierung wollen bedacht sein. |
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Heizkörperaustausch – so einfach wie möglich |
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Ziel ist eine einfache und schnelle Montage der Heizkörper im Wohnbereich, entleeren, abschrauben, anschrauben, befüllen – fertig. Die Planung und Konstruktion von neuen Heizkörpern berücksichtigt die Passgenauigkeit der Anschlüsse, so dass der Austausch alter Radiatoren durch neue abgestimmte Heizkörpermodelle in der Praxis kein Problem darstellt. Das neue Heizkörpermodell passt millimetergenau auf die vorhandenen Rohre bzw. Anschlüsse und kann somit von seiner Größe her 1:1 ausgetauscht werden. Rohrleitungen müssen nicht unbedingt geändert werden und Aufstemmarbeiten sind nicht notwendig. Um trotzdem Spielraum für die Positionierung der Heizkörper zu haben, sind die Anschlüsse zudem variabel rechts, links oder mittig platziert. Sollte es doch noch zu Differenzen bei den Nabenabständen des alten und des neuen Heizkörpers kommen, wird nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht“ verfahren. Hierzu gibt es ausgereifte Systeme, wie Adapter, die Unterschiede bei den Anschlüssen ausgleichen und so eine reibungslose Montage ermöglichen. Maurerarbeiten, damit verbundener Schmutz und Lärm, sind bei einem Heizkörperaustausch alt gegen neu nicht zu befürchten. |
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Finanzielle Förderung |
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Ein nicht unerhebliches Kriterium für die Heizungsmodernisierung sind die Kosten. Hier ist Initiative gefragt, mit der sich richtig sparen lässt. So gibt es sowohl auf regionaler wie auch auch auf bundesweiter Ebene verschiedene Programme, die die Heizungsmodernisierung im Altbaubestand fördern. Ob Zuschuss, Darlehen oder besonders günstige Kreditkonditionen, mit diesen Mitteln lässt sich eine Modernisierung finanziell beruhigt angehen.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.heizkoerpertausch.de |
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Weiterführende Informationen |
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Informationen zum Thema Heizkörpertausch finden Sie auch im Kermi Renovierungs-Ratgeber 2006, diesen finden Sie im Internet unter www.kermi.de
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